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Pressespiegel

Statement des Forschungsnetzwerks Frauen und Rechtsextremismus zur Einlassung Beate Zschäpes im NSU-Prozess am 9.12.2015

"Ach, ich habe nichts gemacht, ich war nur in der Küche." So zitiert die Welt am Sonntag im Januar diesen Jahres die ehemalige KZ-Aufseherin Hilde Michnia. Die Parallelen zur am 9.12.2015 verlesenen Einlassung Beate Zschäpes sind frappierend. Wenn auch in andere Worte gefasst, so versucht doch auch die Hauptangeklagte im sogenannten NSU-Verfahren vor dem OLG München, sich jedweder Verantwortung für die Morde an zehn Menschen, mehreren Bombenanschlägen und den fünfzehn dem NSU zur Last gelegten Raubüberfällen zu entziehen. Zschäpe bedient sich in erschreckender Weise dem Stereotyp der naiven Frau, die aus bloßer Zuneigung zum männlichen Täter dreizehn Jahre lang im Untergrund gelebt und dem Morden zugesehen habe. Ihre eigene aktive Rolle darin kommt auf den 53 Seiten ihrer Einlassung nicht vor.

Zum Artikel auf www.frauen-und-rechtsextremismus.de

 



 

 

Andrea Röpke „Unter dem Banner des Sturmvogels“

http://www.bnr.de/artikel/hintergrund/unter-dem-banner-des-sturmvogels

 

 



 

 

Rechte hetzen gegen Flüchtlinge, indem sie ihnen Vergewaltigung und Kindesmissbrauch unterstellen. Doch sexualisierte Gewalt erfahren Kinder und Frauen meist in der Familie. Auch die rechtsextreme Szene selbst ist alles andere als ein Schutzraum, sagt die Rechtsextremismusforscherin ESTHER LEHNERT im Interview mit KATHARINA LUDWIG.

http://www.anschlaege.at/feminismus/2015/11/der-gefaehrlichste-ort/

 



 

Presseartikel über den Kallender von Radebeul/Coswig

Die gesamten Artikel finden SIe hier

 



 

Offener Brief an die Gleichstellungsbeauftragte von Radebeul und Coswig

Skandal um Kalender „Frauen mischen sich ein“ von Radebeul und Coswig

Den offenen Brief finden Sie hier

 



 

Mehr Frauen in rechtsradikaler Szene aktiv

 Ein Zentrum startet eine Aufklärungs-Kampagne.

Die rechtsradikale Szene wird weiblicher: Immer häufiger schließen sich junge Frauen den Neonazis an. Waren sie früher häufig Anhängsel ihrer Freunde, übernehmen sie inzwischen eine aktive Rolle in der Szene.

Weiterlesen: Braunschweiger Zeitung

 

 



 

 

Nazi-Szene – Jung, weiblich, rechtsradikal

 

Wolfsburg Spätestens seit dem Fall Beate Zschäpe ist klar: Die Nazi-Szene wird weiblicher, auch in Wolfsburg. Dagegen kämpft das Zentrum Demokratische Bildung.

Reinhard Koch vom Zentrum politische Bildung mit den Flyern für das neue Programm Frauen und Rechtsextremismus

Reinhard Koch vom Zentrum politische Bildung mit den Flyern für das neue Programm Frauen und Rechtsextremismus
 
 
 


 

Im Kultiplex läuft der Film „Die Kriegerin"

Lebenstedt: Im Rahmen des Projektes „Frauen im Rechtsextremismus“ wird am Montag, 11. März, um 11 Uhr der Film „Die Kriegerin“ im Kino Kultiplex in Lebenstedt für Schulklassen in Salzgitter gezeigt. Der Eintritt ist frei.

Den gesamten Artikel finden Sie hier

 

 



 

 

Zwei Wochen Programm zum Frauentag in Salzgitter

 

Der Internationale Frauentag in Salzgitter beschränkt sich nicht nur auf den 8. März. Zwei Wochen lang können sich Einwohnerinnen informieren und unterhalten lassen. Organisiert werden die Veranstaltungen vom Gleichstellungsreferat der Stadt Salzgitter gemeinsam mit vielen weiteren Institutionen.

Den gesamten Artikel finden Sie hier

 

 



 

 

Internetportal „Rechte Frauen“ startet

Sozialministerin Cornelia Rundt: „Rechtsextremismus
ist auch weiblich“

Hannover. In der öffentlichen Wahrnehmung sind Rechtsextreme vor allem eins: männlich. Der
Anteil von Frauen in der rechten Szene ist in den letzten Jahren allerdings immer weiter gestiegen
und liegt zurzeit bei geschätzt 20 Prozent. Ein vom Niedersächsischen Sozialministerium
gefördertes Projekt macht auf das Problem aufmerksam und will einer weiteren Verbreitung von
Rechtsextremismus unter Frauen entgegen wirken.
„Rechtsextremismus ist auch weiblich“, betont Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt.
Gerade Frauen gelänge es, unauffälliger zu agieren. Dabei seien ihre politischen Ansichten und ihr
Aktionspotenzial nicht zu verharmlosen, so die Ministerin.
Das auf drei Jahre angelegte und mit insgesamt 180.000 Euro geförderte Projekt umfasst eine
Ausstellung, Informationsveranstaltungen sowie Fortbildungen und Beratungsangebote. Außerdem
regt es lokale Praxisprojekte an und begleitet diese fachlich. Das jetzt gestartete Onlineportal
bietet Informationen zum Projekt und Terminhinweise. Projektträger ist das Zentrum
Demokratische Bildung Wolfsburg.

NIEDERSÄCHSISCHES MINISTERIUM
FÜR SOZIALES, FRAUEN, FAMILIE,
GESUNDHEIT UND INTEGRATION
04.03.201
3

pdfInternetportal Rechte Frauen.pdf

 

 



 

 

Projekt analysiert Rechtsextremismus unter Frauen

Wolfsburg Das Zentrum für demokratische Bildung startet im Auftrag des niedersächsischen Sozialministeriums ein Projekt.

Von Annette Siemer

Immer mehr Mädchen und Frauen agieren in der rechtsextremen Szene. Ein Pilotprojekt analysiert diese Entwicklung. Foto (Archiv): dpa/Jörg Carstensen
Immer mehr Mädchen und Frauen agieren in der rechtsextremen Szene. Ein Pilotprojekt analysiert diese Entwicklung. Foto (Archiv): dpa/Jörg Carstensen
 

 

 

 

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